Seit gestern sind wir hier in Dubai "eingesandet". Es weht ein Wüstenwind der viel Sand mit sich bringt.
Gestern waren die Windstärken noch stärker, und der Sand peitschte einem regelrecht ins Gesicht, heute ist es bei weitem nicht so windig, aber es ist noch viel Sand in der Luft und die Sicht ist immer noch sehr schlecht. Mein Bruder ist gerade zu Besuch und so hoffen wir, dass er morgen bei seinem Besuch auf der Aussichtsplattform von Burj Khalifa mehr sehen kann als nur eine riesen große Sandwolke.
Diese Wüstenwinde auch "Shamal" genannt sind typisch für diese Jahreszeit und deuten auf den Beginn der heißen Jahreszeit hin. Wir können uns also auf einen langen und warmen Sommer gefasst machen.
Dieser Sandsturm macht mir neu bewusst, wie klein wir Menschen doch sind, und wie abhängig von den Klimabedingungen unseres Globus. Wir können uns anpassen und arrangieren, aber wir können die Macht der Natur nicht beeinflussen. Dies sollte in uns eine tiefe Ehrfurcht und Demut bewirken, denn in solchen Situationen müssen wir eingestehen, dass wir die Welt nicht in unserer Hand halten, sondern in mancher Hinsicht den Naturgewalten ausgeliefert sind. Es bringt uns herab von unserem hohen Roß, von unserer eingebildeten Selbstwahrnehmung, die sich als unbesiegbar sieht, und rückt alles ins richtige Licht. Wir haben nicht alles im Griff, wir sind nicht allmächtig, wir sind nicht Gott!
Manchmal braucht es "Höhere Gewalt" um es in unsere selbstverliebten Köpfe rein zuhämmern: DU BIST NICHT DAS MAß ALLER DINGE. In diesen Momenten will uns Gott etwas von seiner Größe und Allmacht zeigen, denn er ist derjenige der über die Naturgewalten herrscht. Die Bibel zeugt davon, dass Gott Herr über diese Welt ist. Es fängt schon in 1. Mose 1 damit an, dass er spricht und die Welt und alles darin, die Land- und Wassermassen, aus dem nichts geschaffen werden. Sein Wort hat die Kraft Sonne, Mond und Sterne zu schaffen. Im Psalm 24 lesen wir: "Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. Denn er hat ihn über den Meeren gegründet und über den Wassern bereitet." Ihm gehört die Erde, denn er hat es alles geschaffen. Wie es in dem alten Kirchenlied so schön heisst "alles ist sein Eigentum". Im Kolosserbrief geht der Apostel Paulus noch weiter und beschreibt die Rolle Christi in der Schöpfung: "Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen." Die Welt gehört also nicht nur dem Dreieinigen Gott, sondern sie ist auch ganz bestimmt ZU ihm geschaffen, nämlich ZU SEINER EHRE. Das spiegelt auch der Psalm 19,1 wieder: "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk."
Diese Wahrheiten sollten uns in Staunen versetzen über den großen, allmächtigen Gott des Universums, der aber nicht weit entfernt von seiner Schöpfung regiert, sondern sich dem Mensch offenbaren will, dass hat er durch sein Wort getan, das Wort das Fleisch wurde: Jesus Christus, er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Sein Opfertod am Kreuz ist die Liebeserklärung Gottes an verlorene Sünder. All die an Christus glauben können dem heiligen Gott, dem allmächtigen Schöpfer als Freund gegenüberstehen und nicht als Feind.
"Jeder von uns soll auf den anderen Rücksicht nehmen und danach fragen, was gut für ihn ist und was ihm im Glauben weiterhilft." - Römer 15,2
Posts mit dem Label Wort Gottes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wort Gottes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 19. Februar 2012
Samstag, 24. September 2011
Tiefe Erfrischung aus Vergangenheit: Martin Luther
Wie schon im letzten Post angekündigt hatten wir am Wochenende eine Freizeit zur Kirchengeschichte unter dem Titel: "Tiefe Erfrischung aus der Vergangenheit!"
Referent Michael Reeves wurde in jeder Hinsicht den Erwartungen eines solchen Titels gerecht, das lag nicht in erster Linie an seiner hinreißenden Redekunst, sondern vielmehr an der glorreichen Botschaft die er vermittelt hat. Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Kirchengeschichteseminar, ging es nicht um eine Art biographische Darstellung der Reformatoren und Kirchenvater, sondern es ging vorallem um wunderbare theologische Wahrheiten, welche von diesen Männern, durch das Lesen der Bibel wiederentdeckt wurden.
Teil 1: Martin Luther
In einer Zeit wo in der mittelalterlichen katholischen Kirche Tradition und das Wort des Papstes in der Praxis mehr Aussagekraft hatten als das Wort Gottes, und unbiblische Lehren wie das Fegefeuer und der damit verbundenen Praxis des Verkaufes von Ablassbriefen, schlug die Entdeckung Martin Luthers, dass der Mensch allein durch den Glauben vor Gott Gerechtfertigt ist, ein wie eine Bombe. Martin Luther der jahrelang in seinem Mönchdasein versucht hatte durch eine externe Einhaltung von Regeln vor einem heiligen Gott gerecht dazustehen, merkte mit der Zeit, dass er Gott gar nicht liebte, sondern ihm seine Sündhaftigkeit vor einem heiligen, gerechten Gott nur immer deutlicher bewusst wurde. Er konnte vor so einem heiligen Gott, der nur gerecht und nicht liebevoll war, nicht bestehen.
Aber beim lesen von Römer 1:17, öffnete ihm Gott die Augen. Luther wurde klar dass die Gerechtigkeit Gottes von der dort die Rede ist, nicht nur eine Beschreibung Gottes ist, sondern dass diese Gerechtigkeit Gottes im Evangelium offenbart wird und im Glauben an Christus dem Sünder zugerechnet wird. Es war eine revolutionierende (Wieder-)Entdeckung der biblischen Wahrheit der Rechtfertigung des Sünders allein durch den Glauben. Das heißt dass der Mensch rein gar nichts zu seiner Erlösung beisteuert, sondern dass seine komplette Gerechtigkeit in Christus ist und dass Gott all dass aus dem Reichtum seiner Gnade und Liebe dem Mensch gegenüber zurechnet. Es war der Funke der die Flamme der Reformation so richtig entfachte!
Sein Buch "Die Freiheit eines Christenmenschen" ist ein Gleichnis über die Rechtfertigung allein durch Glaube. Es geht darin um einen majestätischen König der eine Prostituierte heiratet. Die Prostituierte wird in dem Augenblick in dem der König Sie zur Frau nimmt, eine Königin. Ihr Status hat sich von der einer Prostituierte zu der einer Königin verändert, auch wenn ihr Charakter und ihr Verhalten noch mehr einer Prostituierten gleicht ist sie rechtlich gesehen die Königin.
Luther will mit dieser Allegorie die Beziehung zwischen König Jesus und einem untreuen Volk darstellen. Einem Volk dass es nicht verdient hat eine Königin genannt zu werden, aber das durch die reine Gnade Gottes in dem Opfertod Jesus zu einer Königin ernannt wird. Und da dieses untreue Volk mit ihrem König vereint ist, wie in einer Ehe, wird die ganze Gerechtigkeit des Königs ihr zugerechnet. Die Botschaft der reinen Gnade eines liebevollen Gottes, der Sünder nicht aufgrund von ihren Taten, sondern aufgrund des stellvertretenden Opfertodes Jesus Christi rechtfertigt, war von da an die treibende Kraft der Reformation.
Nächster Post: Johannes Calvin!
Referent Michael Reeves wurde in jeder Hinsicht den Erwartungen eines solchen Titels gerecht, das lag nicht in erster Linie an seiner hinreißenden Redekunst, sondern vielmehr an der glorreichen Botschaft die er vermittelt hat. Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Kirchengeschichteseminar, ging es nicht um eine Art biographische Darstellung der Reformatoren und Kirchenvater, sondern es ging vorallem um wunderbare theologische Wahrheiten, welche von diesen Männern, durch das Lesen der Bibel wiederentdeckt wurden.
Teil 1: Martin Luther
In einer Zeit wo in der mittelalterlichen katholischen Kirche Tradition und das Wort des Papstes in der Praxis mehr Aussagekraft hatten als das Wort Gottes, und unbiblische Lehren wie das Fegefeuer und der damit verbundenen Praxis des Verkaufes von Ablassbriefen, schlug die Entdeckung Martin Luthers, dass der Mensch allein durch den Glauben vor Gott Gerechtfertigt ist, ein wie eine Bombe. Martin Luther der jahrelang in seinem Mönchdasein versucht hatte durch eine externe Einhaltung von Regeln vor einem heiligen Gott gerecht dazustehen, merkte mit der Zeit, dass er Gott gar nicht liebte, sondern ihm seine Sündhaftigkeit vor einem heiligen, gerechten Gott nur immer deutlicher bewusst wurde. Er konnte vor so einem heiligen Gott, der nur gerecht und nicht liebevoll war, nicht bestehen.
Aber beim lesen von Römer 1:17, öffnete ihm Gott die Augen. Luther wurde klar dass die Gerechtigkeit Gottes von der dort die Rede ist, nicht nur eine Beschreibung Gottes ist, sondern dass diese Gerechtigkeit Gottes im Evangelium offenbart wird und im Glauben an Christus dem Sünder zugerechnet wird. Es war eine revolutionierende (Wieder-)Entdeckung der biblischen Wahrheit der Rechtfertigung des Sünders allein durch den Glauben. Das heißt dass der Mensch rein gar nichts zu seiner Erlösung beisteuert, sondern dass seine komplette Gerechtigkeit in Christus ist und dass Gott all dass aus dem Reichtum seiner Gnade und Liebe dem Mensch gegenüber zurechnet. Es war der Funke der die Flamme der Reformation so richtig entfachte!
Sein Buch "Die Freiheit eines Christenmenschen" ist ein Gleichnis über die Rechtfertigung allein durch Glaube. Es geht darin um einen majestätischen König der eine Prostituierte heiratet. Die Prostituierte wird in dem Augenblick in dem der König Sie zur Frau nimmt, eine Königin. Ihr Status hat sich von der einer Prostituierte zu der einer Königin verändert, auch wenn ihr Charakter und ihr Verhalten noch mehr einer Prostituierten gleicht ist sie rechtlich gesehen die Königin.
Luther will mit dieser Allegorie die Beziehung zwischen König Jesus und einem untreuen Volk darstellen. Einem Volk dass es nicht verdient hat eine Königin genannt zu werden, aber das durch die reine Gnade Gottes in dem Opfertod Jesus zu einer Königin ernannt wird. Und da dieses untreue Volk mit ihrem König vereint ist, wie in einer Ehe, wird die ganze Gerechtigkeit des Königs ihr zugerechnet. Die Botschaft der reinen Gnade eines liebevollen Gottes, der Sünder nicht aufgrund von ihren Taten, sondern aufgrund des stellvertretenden Opfertodes Jesus Christi rechtfertigt, war von da an die treibende Kraft der Reformation.
Nächster Post: Johannes Calvin!
Montag, 29. August 2011
Besuch bei "Evangelium für Alle"
Eigentlich bin ich ja kein „church hopper“ oder „shopper“, aber am vergangenen Sonntag begab ich mich gemeinsam mit meiner Frau auf Gemeindeauskunftschaftstour. Eigentlich stehe ich dieser Thematik sehr kritisch gegenüber, da es in den aller meisten Fällen von Unverbindlichkeit, Konfliktunfähigkeit und Konsumdenken auf Seiten des „Church-hoppers“ zeugt. Unsere Motivation war allerdings eine andere: wir wollten im Raum Stuttgart eine Gemeinde finden, wo das Wort Gottes und das Evangelium von Jesus Christus im Mittelpunkt steht. Um es auch von vornhinein klar zustellen, wir beabsichtigen keinen Gemeindewechsel. Wir sehen unseren Platz noch in unserer jetzigen Gemeinde.
Über verschiedene Kontakte wurde uns die Freikirche „Evangelium für Alle“ in Bad Cannstatt empfohlen. Ich schaute mir schon mal vorab das Glaubensbekenntnis auf der Webseite der Gemeinde an, welches theologisch sehr solide und bibeltreu erschien. Überzeugend war auch die Behauptung, dass die textauslegende Predigt im Mittelpunkt des Gottesdienst steht. Da meine Frau und ich nur noch eine Woche in Deutschland sind, war es uns wichtig vor unsere Abreise diese Gemeinde zu besuchen.
Der gute Eindruck der uns auf der Webseite vermittelt wurde, wurde in unserem Gottesdienstbesuch nur bestätigt. Folgende Dinge die uns dort aufgefallen sind und die von einer „gesunden Gemeinde“ zeugen. Natürlich ist es schwierig aufgrund von einem Gottesdienstbesuch eine klare Aussage zu treffen, aber es ist dennoch der Versuch wert:
1. Das Wort Gottes steht im Mittelpunkt
Ob in der Moderation, in den Liedern oder in der Predigt. Der Gottesdienst ist durchdrungen vom Wort Gottes. Es verdeutlicht, dass die Ältesten und die Gemeindeglieder die Bibel als ihre Autorität in allen Fragen des Lebens und der Lehre sehen.
2. Es wird Textauslegend gepredigt
Der Prediger hat uns in den Bibeltext aus Johannes 5 (Heilung des Lahmen am Sabbat) ausgelegt. Das heißt die Hauptaussage des Textes war die Hauptaussage der Predigt.
3.Sünde und unsere eigene Unzulänglichkeit werden klar und deutlich thematisiert.
Sünde ist kein populäres Thema in unserer humanistischen Gesellschaft. Uns wird gesagt, dass der Mensch von Grund aus gut ist. Aber die Bibel spricht hier deutlich in unserem gemeinsamen Vorvater Adam sind wir alle zu Sündern geworden (Römer 5). In dieser Gemeinde nimmt man diesbezüglich kein Blatt vor den Mund, denn sie haben verstanden dass es liebevoller ist Menschen auf ihre Sünde hinzuweisen, damit sie mit Gott Versöhnung erfahren können, als sie in dem Irrglauben verweilen zu lassen, dass sie kein Problem mit Gott haben. Nur Jesus kann uns gesund machen, von unserer geistlichen Krankheit.
4. Es gibt geistliche Vorbilder im Glauben
Im Gottesdienst gab es ein Nachruf für ein kürzlich verstorbenes Gemeindeglied, welche die Gemeinde in den vergangen 50 Jahren stark geprägt hatte. Schwester Ruth war von radikaler Jesus Nachfolge überzeugt und diese Überzeugung wollte sie auch an jüngere Gemeindeglieder weiter vermitteln. Folgendes Zitat von Ihr hat auch die Gemeinde geprägt: „Gehorsam [gegenüber Gott] ist eine Liebeserklärung.“ Diese Aussage ist zutiefst biblisch und deckt sich mit den Aussagen Jesus an seine Jünger in Johannes 14
5. Die Gemeindeglieder sind hungrig nach Gottes Wort
Natürlich ist es gefährlich hier zu Verallgemeinern, aber um uns herum hatten viele ihre Bibel mit dabei und schlugen diese auch während der Predigt auf. Auch unsere Gespräche mit mehreren Gemeindegliedern nach dem Gottesdienst drehten sich um Glaubensfragen.
6. Die Liebe Gottes ist durch den Leib Christi spürbar
Selten wurde ich so freundlich und herzlich zu einem Gottesdienst begrüßt. Selten habe ich nach einem Gottesdienst, so gute und tiefgehende Gespräche geführt. Selten habe ich solch ein Gefühl der innigen Verbundenheit in Christus verspürt. Die Mitglieder von Evangelium für Alle haben verstanden was es bedeutet: „An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“ (Joh. 13:35)
7. Ganzheitliche „Anbetung“
Die Gemeinde legte hier nicht nur Wert auf musikalischen Lobpreis im Gottesdienst. Der Gottesdienst an sich war „Anbetung“. So sangen wir am Anfang ein Lied und 3 Kleinkinder wurden eingesegnet. Als es dann zur Predigt ging sagte der „Moderator“: „Wir haben Gott nun durch Singen angebetet, wir haben Ihn durch die Danksagung für und die Segnung der Kinder angebetet und jetzt werden wir Ihn durch das Hören seines Wortes anbeten.“ Es war schön zu sehen, wie hier der ganze Gottesdienst als Anbetung gesehen wurde.
8. Gimmicks, Kreativität und Unterhaltung werden nicht eingesetzt
Leider sind heutzutage viel zu viele Gemeinden der Meinung, dass man Nichtchristen in unsere Gemeinden „locken“ muss. Dass wird zwar nicht zugegeben, aber die Praxis spricht hier lauter als Worte: Das Musikteam gleicht eher einer Rockband, der Gottesdienstleiter versucht eher die Menge zu unterhalten, als die Versammelten Christen auf das Hören von Gottes Wort vorzubereiten, der Prediger erzählt lieber Geschichten oder versucht sich in Pseudopsychologie als treu und unerschrocken das Wort Gottes zu verkünden.
Evangelium für Alle hat erkannt, dass diese Dinge langfristig keine Frucht tragen, dass es zwar Leute anzieht, aber unter den falschen Vorsätzen, nämlich für Entertainment, anstatt zum hören des Evangeliums! Evangelium für Alle setzt stattdessen auf das altbewährte Wort Gottes und das Evangelium, welches die Kraft Gottes ist aller denen die Glauben (Röm. 1:16).
Eine perfekte Gemeinde gibt es nicht, da jede Gemeinde von begnadigten Sündern bevölkert ist, die immer wieder versagen und täglich auf die Gnade Gottes angewiesen sind, aber es gibt Gemeinden die auf dem richtigen Weg sind, die Gottes Wort im Zentrum behalten und die es anstreben den Plan Gottes zu erfüllen, nämlich dass: „die Mächte und Gewalten in der unsichtbaren Welt durch die Gemeinde die ganze Tiefe und Weite von Gottes Weisheit erkennen.“
Abonnieren
Posts (Atom)
